| Glossar |
|
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Apache (HTTP Webserver)Der am meisten verbreitete Webserver im Internet, Produkt der Apache Software Foundation. Apache wird u.a. durch Unix, Linux, Win32, NetWare unterstützt. Wie alle Produkte der Apache Software Foundation, ist auch Apache kostenlos als Open Source Software unter der Apache-Lizenz verfügbar. Er ist modular aufgebaut und kann, durch entsprechende Module erweitert, zahlreiche Funktionen mit wahrnehmen (Verschlüsselung, Proxy-Funktionen, Erstellung dynamischer Inhalte durch Scriptsprachen usw.). Basel II (Eigenkapitalvorsorge)Basel II bezeichnet die Gesamtheit der Eigenkapitalvorschriften, die vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht vorgeschlagen wurden. Die Regeln treten offiziell am 1. Januar 2008 in der Europäischen Union in Kraft, werden aber bereits seit einiger Zeit in der täglichen Praxis beachtet. Die Umsetzung in deutsches Recht wird durch die „Mindestanforderungen an das Risikomanagement“ (MaRisk) für die „zweite Säule“ von Basel II sowie durch die Solvabilitätsverordnung (SolvV) für die „erste“ und „dritte Säule“ von Basel II erfolgen. BPM (Business Process Management)Aufgabe des Geschäftsprozessmanagements ist das Identifizieren, Gestalten, Steuern, Dokumentieren und Verbessern von Geschäftsprozessen. Im Mittelpunkt steht die Frage: „Wer macht was, wann, und womit?“. Die Information über die eigenen Geschäftsprozesse wird verwendet, um Unternehmensziele effizienter zu verwirklichen und um eine bessere Kundenausrichtung zu erreichen. Zur Verbesserung und Steuerung kommen entsprechende Kennzahlen zum Einsatz. Geschäftsprozessmanagement verläuft in sich wiederholenden und einander ergänzenden Zyklen:
Die Abläufe werden - wie es inzwischen auch gesetzlich vorgeschrieben ist - dokumentiert, um neue Erkenntnisse aus der Praxis kontrolliert in die laufende Verbesserung einbringen zu können (Geschäftsprozessoptimierung). Für die Bildung von Geschäftsprozessketten und Prozess-Verschachtelungen ist die Definition sauberer Schnittstellen besonders wichtig. CatalystEine Methode innerhalb des Vorgehensmodells der CSC Inc., die process4.biz bei der Implementierung von Work Management-Lösungen einsetzt. Catalyst unterscheidet 6 Domänen des (Unternehmens-)Wandels: (Geschäfts-)Prozesse, Organisation, Standort, Anwendungen, Technologien und Daten. CobiT (Control Objectives for Information and Related Technology)International anerkanntes Rahmenwerk zur IT-Governance, das zu erfüllende bzw. umzusetzende Anforderungen definiert. CobiT wurde ursprünglich (1993) vom internationalen Verband der EDV-Prüfer (s. ISACA) entwickelt, seit 2000 wird CobiT vom IT Governance Institute weiterentwickelt. CobiT hat sich von einem Werkzeug für IT-Prüfer (Auditoren) zu einem Werkzeug für die Steuerung der IT aus Unternehmenssicht entwickelt. „concurrent user“-Lizenz (Simultanlizenz, floating licences)Simultanlizenz für eine vereinbarte maximale Anzahl der Benutzer, die zu einem gegebenen Zeitpunkt gleichzeitig in der Datenbank im selben LAN angemeldet sein können. Die Software kann auf beliebig vielen Rechnern installiert werden und wird für alle Benutzer mit der selben allgemeinen Benutzername/Passwort-Kombination frei geschaltet. Dynamics AXMicrosofts ERP-Software (ehemals: „Axapta“ der Firma Damgaard) ist ein Konkurrenzprodukt zu SAP für mittelständische Unternehmen. Das in vielen Sprachen erhältliche Paket nutzt in der neuen Version die Microsoft Sharepoint Services sowie die Reportdienste des aktuellen SQL Server 2005 und verwendet zur Kommunikation Web Services. Die Komponenten der AX-Suite umfassen prozessorientierte Module u.a. zur Lieferkettenkontrolle, Produktionsplanung, Vertriebsorganisation, Finanzverwaltung, Kundenpflege, Personalverwaltung und Unternehmensanalyse. EAM (Enterprise Architecture Management)Planung, Steuerung und Umsetzung organisatorischer und technischer Strukturen und Prozesse, die die Unternehmensarchitektur direkt betreffen. Eine zentrale Rolle spielen dabei IT-Strukturen, Applikationen, Schnittstellen und Prozesse, die organisatorische Geschäftsprozesse der Aufbau- und Ablauforganisation unterstützen. EPK (Ereignisgesteuerte Prozesskette)Semiformale Modellierungssprache für die grafische Darstellung von Arbeitsprozessen. Durch ihre Verwendung sollen betriebliche Vorgänge systematisiert und parallelisiert werden, um Zeit und Geld einsparen zu können. Zu diesem Zweck werden Objekte in gerichteten Graphen mit Verknüpfungslinien und -pfeilen in einer 1:1-Zuordnung verbunden (Ausnahme bei logischen Verknüpfungen). EPK wird häufig in der Geschäftsprozessanalyse und –optimierung eingesetzt. ERP (Enterprise Resource Planning)Zusammenfassender Begriff für softwareunterstütze betriebliche Informations- und Planungssysteme, die für den betrieblichen Ablauf relevante Ressourcen umfassen. Zu diesen Ressourcen zählen primär Einkauf, Lagerhaltung, Produktstammdatenhaltung, und Kundendienst. Im erweiterten Sinn umfasst ERP auch Buchhaltung, Kostenrechnung, Controlling und die Verwaltung des Personals. Der Begriff ERP entstand mit dem Einsatz datenbankgestützter Software für diese Aufgaben, die alle Unternehmensdaten in einem einheitlich strukturierten System speichern und einer verlässlichen, aktuellen Analyse zugänglich machen. ERP-Systeme sind typischerweise modular aufgebaut und werden den jeweiligen Kundenbedürfnissen angepasst. IIS (Internet Information Services)Von Microsoft Windows Servern zur Verfügung gestellte Funktionalitäten zur Veröffentlichung von Dokumenten im Internet und Intranet. IIS umfasst Webserver-, FTP-, SMTP-, POP3-, WebDAV- und Index-Dienste. Die Server-Plattformen, die IIS-Dienste zur Verfügung stellen, sind Windows NT Server, Windows 2000 Server und Microsoft Windows Server 2003. Auf einem Client-PC können die IIS nur unter der Professional Edition von Windows 2000 oder XP installiert werden. ISACA (Information Systems Audit and Control Association)Eine weltweit anerkannte Kontroll-Organisation für die Bereiche IT-Governance, Controlling, IT-Sicherheit und IT-Assurance mit mehr als 47.000 Mitgliedern in über 140 Ländern. ISACA unterstützt internationale Konferenzen, veröffentlicht Publikationen, entwickelt internationale Rechnungsprüfungs- und Informationssystem-Kontrollstandards, und zertifiziert allgemein anerkannte Abschlüsse („Certified Information Systems Auditor“ (CISA) und „Certified Information Security Manager“ (CISM)). ISV – Royalty (ISV=Independent Software Vendors)Spezieller Partnervertrag zwischen Microsoft in Redmond und unabhängigen Sofwareherstellern. Das Royalty-Lizenzprogramm ist nur für Softwarehersteller geeignet, die Microsoft-Produkte in ihre standardisierten Softwarelösungen in entsprechender Qualität integrieren, einen Mindestumsatz > 10.000 $ für Microsoft generieren und zugleich „Certified Partner“ oder „Gold Certified Partner“ sind. Zur Zeit genießen ca. nur 300 von insgesamt ca. 40.000 Partnern im deutschsprachigen Raum dieses Privileg. IT AuditVon einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ausgeführte Überprüfung der Geschäftsprozesse eines Unternehmens im Hinblick auf risiko- und prozessorientierte Analyse und Konzeption, sowie auf die Überwachung von manuellen und IT-gestützten Kontrollen innerhalb von Geschäftsprozessen und IT-Systemen. IT-Risiken werden oft nur durch die Betrachtung, Analyse und Bewertung der potentiellen Schwachstellen durch externe Dritte erkannt. Bei einer IT-Revision im Rahmen regelmäßiger Audit-Prüfungen werden dedizierte Problemstellungen analysiert. IT Governance (IT-Steuerung)Organisation, Steuerung und Kontrolle aller IT-Prozesse eines Unternehmens durch die Unternehmensführung zwecks konsequenter Ausrichtung an der Unternehmensstrategie. Die Steuerung (engl. "governance") durch die Unternehmensführung ist notwendig für den reibungslosen Ablauf der für alle Unternehmen zunehmend wichtigen Informationsfunktionen bzw. der sie unterstützenden IT-Prozesse. IT Governance ist somit eine dem IT Management übergeordnete Instanz. Für die Umsetzung stehen leistungsfähige und international akzeptierte Werkzeuge bzw. Standards ISO 2000, CobiT, ITIL usw.) zur Verfügung.
ITIL (IT Infrastructure Library, s. auch IT Governance und CobiT)Leitlinien und Prinzipen, die im Bereich Service Management für die Planung, Erbringung und Unterstützung von IT-Dienstleistungen als zu befolgende Standards gelten. ITIL dient als Grundlage und Leitfaden zur Verbesserung einer operationell eingesetzten IT-Infrastruktur. Die von ITIL beschriebenen Standards und Prinzipien sind öffentlich zugänglich und dürfen von jedem IT-Anwender genutzt werden. LAN (Local Area Network)Lokales Rechnernetz, bei dem mehrere Rechner über relativ kleine Entfernungen an einem bestimmten Ort (z.B. Firmensitz) dauerhaft verbunden sind. Unter den möglichen Technologien ist heute Ethernet der am weitesten verbreitete LAN-Standard. ModellierungGrafisches Erfassen der Realität in Form abstrakt visualisierender Modelle, die ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit darstellen.
MSDE (Microsoft SQL Desktop Engine)Kostenlose Entwickler-Edition des SQL Servers von Microsoft. Ab Version SQL Server 2005 wird sie SQL Server 2005 Express Edition genannt. Die MSDE ist ein aufwärtskompatibler vollwertiger SQL Server mit gewissen Einschränkungen bezüglich Größe und Anzahl der parallel möglichen Client-Prozesse. Auch der Enterprise Manager des SQL Servers ist nicht inkludiert. „multi-user“-mode/-system (Mehrbenutzer-System)Ein solches System stellt für mehrere Benutzer gleichzeitig voneinander abgegrenzte Arbeitsumgebungen bereit. Bezogen auf die Client-Server-Applikation process4.biz bedeutet dies, dass sich mehrere Benutzer gleichzeitig in die selbe Datenbank einloggen und am selben Modell arbeiten können. Dabei wird durch ein Zugriffsberechtigungskonzept sichergestellt, dass sich Bearbeitungsvorgänge von mehreren Benutzern nicht in die Quere kommen. „named user“-LizenzArbeitsplatzlizenz für einen bestimmten Benutzer mit einer entsprechenden Benutzername/Passwort-Kombination für den mit anderen Benutzern gleichzeitigen Zugriff auf Datenbanken im selben SQL-Server. Es zählt der Zugriff, und nicht die tatsächliche Nutzung des Programms. Vgl. dazu auch: „concurrent user“-Lizenz .NET (Microsoft Dot Net)Microsoft .NET ist ein einheitliches Rahmenwerk für Software-Entwicklung im Sinne von integrierten und benutzerfreundlichen Applikationen. Es stellt Web Services-basierte Schnittstellen auf der gesamten IT-Plattform zur Verfügung. .NET unterstützt Lösungen, die Mitarbeiter, Kunden, Partner, Daten und Systeme schnell und flexibel zusammenführen, und mit denen auf entscheidende Informationen jederzeit, überall und geräteunabhängig zugegriffen werden kann. .NET ist eine Implementierung des Common Language Infrastructure-Standards für Windows. RACI/DEMI (Verantwortlichkeitsmatrix)Die RACI/DEMI-Matrix ist eine Spezialform der Verantwortlichkeitsmatrix. Die deutsche Version von RACI heißt DEMI. Die Matrix unterscheidet vier Arten von Zuständigkeiten in einem Unternehmen:
Redundanz(freiheit)Redundanz bezeichnet das mehrfache Vorhandensein ein- und derselben Information, die vermieden werden sollte. Ein Merkmal ist dann redundant, wenn es ohne Informationsverlust weggelassen werden kann. In der Datenbankentwicklung sowie in Datenstrukturen von Programmen gilt es, Redundanzen möglichst vollständig zu vermeiden, da diese zu einem höheren Speicherplatzbedarf und zu Inkonsistenzen führen können. Redundanzen werden auf diesem Gebiet zu den Anomalien gezählt. Redundanzfreiheit gilt als Grundprinzip für das Datenbankdesign. ReferenzmodellOrganisationsmodelle mit Empfehlungscharakter auf Grund eines gewissen Grads an Allgemeingültigkeit in unterschiedlichen Kontexten. Referenzmodelle beschreiben „best practices“ für einen bestimmten Typ von Organisation. Bei der konkreten Anwendung wird ein Referenzmodell für das jeweilige Projekt spezifisch angepasst und konkretisiert. Die bereits vorhandene Modellbasis mindert dennoch das Entwurfsrisiko und spart die Kosten einer eigenen Modellerstellung. Replikation (Datenbank-Replikation)Vorgang, bei dem Daten verdoppelt bzw. vervielfältigt werden, so dass Primärdaten und replizierte Daten identisch sind. Die vervielfältigten Daten heißen Replikate. Replikation ermöglicht die Betrachtung und Bearbeitung von Daten an räumlich voneinander getrennten Orten ohne aufrechte Onlineverbindung. Je nach Art der Replizierung liegt zwischen der Bearbeitung/Erstellung der Primärdaten und ihrer Replizierung eine gewisse Zeitspanne. Der regelmäßige Abgleich von Daten („merge“-Replikation) eignet sich z.B. für mobile Datenbanken auf Notebooks ohne permanente Netzverbindung. Konkurrierende Änderungen des gleichen Datensatzes können zu Dateninkonsistenz bzw. Replikationskonflikten führen, die manuell aufgelöst werden müssen. Repository (Repositorium)Eine Verzeichnisstruktur und/oder eine Datenbank, die eine teilweise dezentrale Speicherung auf File- oder Webservern erlaubt, und dennoch einen redundanzfreien Zugriff sicherstellt. Die Daten können „ausgecheckt“ werden, um auf den Rechner eines Users geladen zu werden. Nach der Bearbeitung werden die geänderten Dateien wieder in das Repository „eingecheckt“, wobei die Veränderung in der Datenbank protokolliert wird. „single user“-Lizenz (Einzelplatzlizenz)Einfachste Lizenzform, bei der die Client- und die Server-Software auf einem einzigen Arbeitsplatzrechner installiert werden. Die Nutzungsdauer ist nicht beschränkt. Sollen die Produkte auf mehreren Rechnern und mit der Datenbank im LAN im „multi-user“-Betrieb eingesetzt werden, müssen entsprechend viele „named user“- oder „concurrent user“-Lizenzen erworben werden. smart tagsVisualisierung der Verknüpfungen zwischen einzelnen Komponenten, die die Übersicht über Zusammenhänge innerhalb von komplexen Daten erleichtern. Ursprünglich wurde die Technologie von Microsoft für eine erweiterte Navigierbarkeit von Webseiten durch automatisch hinzugefügte Hyperlinks entwickelt. SOX (Sarbanes-Oxley Act)Gesetz in den USA zur Verbesserung der Unternehmensberichterstattung. Benannt wurde das 2002 verabschiedete Gesetz, das in Folge der Bilanzskandale von Unternehmen wie Enron oder Worldcom entstanden ist, nach seinen Verfassern, dem Senator Paul S. Sarbanes (Demokrat) und dem Abgeordneten Michael Oxley (Republikaner). Sein Ziel ist es, das Vertrauen der Anleger in die Richtigkeit der veröffentlichten Finanzdaten von Unternehmen wieder herzustellen. Das Gesetz gilt für inländische und ausländische Unternehmen, die an US-Börsen (z.B. der NASDAQ) gelistet sind, sowie für deren Tochterunternehmen. Der bekannteste Absatz 404 verlangt die Beschreibung von Unternehmensprozessen inklusive Zahlen für die Finanzberichterstattung. SQL Server (Microsoft SQL Server, auch: MS SQL Server)Relationales Datenbankmanagementsystem (RDBMS) auf der Microsoft Windows-Plattform mit hohem Marktanteil unter den kommerziellen Lösungen.
SVG (Scalable Vector Graphics, Skalierbare Vektorgrafiken)Standard zur Beschreibung zweidimensionaler Vektorgrafiken in der XML-Syntax. SVG wurde im September 2001 vom W3-Konsortium als Empfehlung veröffentlicht. Aktuelle Webbrowser können von Haus aus einen Großteil des Sprachumfangs darstellen. Der Internet Explorer benötigt hierzu den SVG-Viewer von Adobe. SVG konkurriert mit dem Flash-Format von Macromedia. Das SVG-Format ist mit dem Suffix .svg verknüpft (in gzip-komprimierter Form: .svgz). Vererbbarkeit (siehe auch Redundanzfreiheit)Objektorientiertes Konzept, nach dem Eigenschaften zwischen Klassen auf unterschiedlichen Hierarchie-Ebenen ausgetauscht bzw. ergänzt werden können. Konkret heißt das, dass eine abgeleitete Klasse die Methoden und Objekte der Basisklasse mit besitzen, d.h. „erben“ kann. Dabei erbt die Klasse die Datenstruktur (Attribute) und die Methoden von der vererbenden Klasse. Visio (Microsoft Visio)Standardsoftware aus der Microsoft Office Produktlinie, mit der Informationen grafisch visualisiert dargestellt werden können. Komplexe Geschäftprozesse oder technische Abläufe sind für Mitarbeiter besser nachvollziehbar, wenn sie in einem Diagramm dargestellt sind. Innerhalb der process4.biz Software wird die grafische Benutzeroberfläche von Visio unverändert zur Verfügung gestellt. WSS (Windows Sharepoint Services)Digitale Plattform, die eine teamorientierte virtuelle Zusammenarbeit mehrerer Personen ermöglicht und optimiert. WSS ist ein für Inhaber einer Windows Server 2003-Lizenz frei herunterladbares Produkt der Firma Microsoft. Daten, Mitarbeiter und Anwendungen werden innerhalb einer Web-Benutzeroberfläche integriert, so dass WSS als Basis für eine Wissensdatenbank für Expertensysteme geeignet ist. Windows SharePoint Services ist nicht zu verwechseln mit dem mächtigeren SharePoint Portal Server, der auf WSS aufbaut. |
Glossar